17.03.18 Frauen III - HSG Neudorf/Döbeln II 20:23 (8:12)

Kategorie: 3. Frauen
Erstellt am Montag, 19. März 2018

Ist es zu hart, bist du zu weich !

Ganz unter diesem Motto trafen wir am Samstag 15 Uhr auf den HSG Neudorf/Döbeln. Der Druck siegen zu müssen, um den Aufstieg aus eigener Kraft erreichen zu können, war klar in unseren Köpfen verankert und sollte unser Handeln im Spiel stark beeinflussen.

Das Spiel begann mit sehr viel Motivation auf unserer Seite, die jedoch nicht so Recht umgesetzt werden konnte. Viele Unsicherheiten, Fehlpässe und eine mangelnde Torverwertung sorgten für die vorzeitige Führung des Gegners zu einem 8:3. Dies führte zu noch mehr Unsicherheiten unsererseits. Die Abwehr des Gegners wies wenige Lücken auf und war durch Aggressivität geprägt, mit welcher wir nicht gut umgehen konnten, da es uns selber an dieser fehlte. Im Angriff fehlte es uns an Ideen, was zu unüberlegten Abschlüssen führte. Nach einer Auszeit und einigen Absprachen untereinander konnten wir unsere Abwehr in den letzten 10 Minuten verbessern und an eigener Aggressivität zulegen. Außerdem schafften wir es doch noch den Ball im Tor zu versenken, so das wir mit einem 12:8 in die Halbzeitpause gingen.

Die Halbzeitpause wurde dann genutzt um die positiven Dinge des Spiels zu besprechen, damit wir mit noch mehr Motivation und Körpersprache in die 2. Halbzeit gehen konnten. Außerdem nahmen wir uns vor eigene Fehler zu unterbinden und den Handball zu spielen, den wir alle können und lieben. Im Gegensatz zu anderen Spielen kam es dieses Mal gar nicht in Frage die Köpfe hängen zu lassen. Dementsprechend gut kamen wir dann in die 2. Halbzeit und konnten uns auf einen 3 Tore (13:10) Rückstand ran kämpfen. Es sollte sich jedoch zeigen, dass wir diesem Rückstand noch das restliche Spiel hinterher rannten. Umso näher wir unseren Gegnern kamen, umso mehr nahm das Spiel auf beiden Seiten an Aggressivität zu, die es zu bewältigen gab. Im Angriff gelang es uns die individuellen Fehler auf ein Minimum zu beschränken und die Lücken besser auszuspielen. Leider gelang es uns nicht, den Rückstand aufzuholen, so das wir Döbeln am Ende mit einem 23:20 unterlagen. Abschließend kann man sagen, dass wir die Nerven verloren haben, der Aggressivität nicht standhalten konnten und es an der mangelnden Torverwertung lag.

Es spielten: Natalie (TW), Luisa (TW), Vivian R. (5/1), Jenny, Vivien D. (3), Christiane (1), Susann, Maike (6), Vannessa, Anne (4), Nadja, Mandy

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